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Die basische Ernährung – Gesund abnehmen

Die Basische Ernährung

Die basische Ernährung

Sich am Wochenende den Bauch vollzuschlagen, ist eine wunderbare Sache. Aber danach freue ich mich, wenn dann der Alltag beginnt, und ich wieder gesund essen kann. Doch was genau bedeutet für mich gesundes Essen? In meiner Laufbahn zur Genesung stieß ich auf das Wichtigste überhaupt – Die basische Ernährung!

Warum muss ich darüber schreiben? Weil wir zu viele Säuren essen!

Was passiert bei säureüberschüssiger Ernährung?

  • Wir werden fett
  • sehen ungesund aus
  • werden krank oder bekommen Krankheiten
  • bekommen Haarausfall, Cellulite, Löcher in den Zähnen, Osteoporose und viele andere Stoffwechselkrankheiten bis hin zu Krebs!

All das können wir vermeiden in dem wir uns basisch ernähren. Doch dazu müssen wir wissen was der Säure-Basen-Haushalt überhaupt für uns bedeutet.

Die Basische Ernährung – Erklärung

Ein gesundes Säure-Basen-Verhältnis unseres Körpers beträgt in etwa 20% Säuren zu 80% Basen. Dieser Wert ist einer der wichtigsten Voraussetzungen für gesunde Zell- und Organfunktion. Achten wir (ohne Nachzumessen) auf diesen Wert, dann bedeutet das, dass wir gesund werden und bleiben. Mit dieser prozentualen Zusammensetzung behalten wir in unserem Körper den perfekten pH-Wert. Und dieser sollte leicht basisch sein. Nicht sauer, da wir sonst sterben, und auch nicht pH-neutral. Nein, leicht basisch. Durch unsere „moderne“ und säureüberschüssige Lebensweise legen wir uns allerdings große Steine in den Weg. Wir verschieben damit unseren Säure-Basen-Haushalt auf etwa 30% oder mehr (Säuren) zu 70% oder weniger (Basen). Damit legen wir den Grundstein zur Übersäuerung. Noch besser – Damit sind wir bereits übersäuert.

Übersäuerung entsteht durch Aufnahme von:

  • industriell verarbeiteten Lebensmittel
  • verarbeiteten Getreideprodukten
  • künstlich gehärteten und/oder raffinierten Fetten und Ölen
  • Zucker oder Süßwaren und natürlich gezuckerten Getränken (Softdrinks)
  • Fertiggerichten mit einer erheblichen Anzahl an Lebensmittelzusatzstoffen
  • verarbeiteten tierischen Produkten, wie Wurst, Fleisch, Milchprodukte aus pasteurisierter und homogenisierter Milch
  • Alkohol, Koffein, Nikotin und Kochsalz

Die Basische Ernährung – Was ist säurebildend?

Ebenso „werden wir“ sauer wenn wir uns zu wenig bewegen, zu wenig schlafen, Medikamente einnehmen, nur im dunklen Zimmer hocken, und uns permanent mit anderen Menschen streiten – also wenn eine gewisse Harmonie in unserem Umfeld fehlt.

Wenn wir stark säureüberschüssige Ernährung wie kohlensäurehaltiges Wasser, Kaffee, Schwarztee, Softdrinks wie Cola (wegen der Phosphorsäure), tierische Eiweiße, Weizenmehlprodukte und Zucker zu uns nehmen, dann versucht unser Körper ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen herzustellen, da wir sonst sterben würden. Dazu benötigt er basische Mineralien. Führen wir unserem Körper diese aber durch unsere schlechte Ernährung nicht zu, dann muss er sich sämtliche basenbildende Mineralien (wie z.B. Magnesium, Calcium, Natrium, Eisen, Kalium) zur Neutralisierung der Säuren ausborgen. Und von wo? Zum Beispiel aus unseren Knochen (Karies, Osteoporose), aus den Haarböden (Haarausfall), aus dem Bindegewebe (Falten, Cellulite), aus den Wänden unserer Blutgefäße (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall).
Jetzt hast Du eine kleine Vorstellung davon bekommen wie unser Körper versucht überschüssige Säuren zu neutralisieren. Doch was passiert wenn wir zu wenig verfügbare Mineralstoffe zur Neutralisierung zur Verfügung haben? Unser Körper versucht diese dann auszuleiten. Dies geschieht über die Lunge (Kohlendioxid wird ausgeatmet), über die Nieren (Ausleitung über den Urin). Vor allem schwitzen wir Säuren über die Haut aus. Dies ist vielleicht auch ein Grund warum Menschen, die sich hauptsächlich säureüberschüssig ernähren, einen penetranteren Körpergeruch ausgasen, als Menschen welche sich hauptsächlich basenüberschüssig ernähren. Wichtig für Frauen! Über die Menstruationsblutung scheidet der Körper ebenfalls Säuren aus. Je stärker der Körper übersäuert ist, umso länger dauern die Blutungen.

Die Basische Ernährung – Wie geht unser Körper mit zu viel Säuren um?

1. Säuren werden mit Hilfe von Basen zu Salzen neutralisiert und dann ausgeschieden

2. Sind die Ausleitungsorgane überfordert (da zu viele Säuren eintreffen), dann werden diese Salze eingelagert Erst wenn keine Säuren mehr eintreffen, dann kümmert sich unser Körper um die Ausscheidung. Achtung! Werden diese Salze nicht ausgeschieden, dann können Gicht (Harnsäurekristalle in den Gelenken), Nierensteine, Haarausfall (Lagerstätte für neutralisierte Salze im Haarboden), Cellulite (als Mineralstoffdepot und Schlacken-Einlagerungsdepot), Rheuma, Augenkrankheiten und Osteoporose entstehen!

3. Kann ein Teil der Säuren nicht mehr vom Körper neutralisiert werden um Mineralstoffe zu sparen, dann versucht er die Säuren über die Haut auszuscheiden. Wenn die Haut damit überfordert ist, dann lagern sich Säuren auf der Hautoberfläche ab –> Die Folgen sind Akne, unreine Haut, Schuppenflechte, Neurodermitis und Ekzeme. Wichtig! Fast jede Hauterkrankung ist die Folge von Übersäuerung! (Ich stelle das des Öfteren bei mir fest – Wenn ich mir mal eine Ausnahme „gönne“, indem ich z.B. etwas Süßes und industriell hergestelltes esse, dann dauert es keine 2 Tage, und meine Haut wird unrein)

4. Werden Säuren weder neutralisiert noch ausgeschieden, dann verdünnt unser Körper diese mit Wasser um das Zellgewebe zu schützen. Säuren sind nämlich, wie der Name schon vermuten lässt, ätzend. Demnach werden diese Säuren dann im Körper eingelagert. Wassereinlagerungen entstehen dann! Dies wiederum führt zu Gewichtszunahme, Bluthochdruck und auch zu Herzinfarkt. Herzinfarkt deshalb, da die Blutkörperchen durch die Übersäuerung sehr steif werden können. Mit dieser Eigenschaft können sie nicht mehr durch feinste Kapillargefäße flutschen. Bezüglich der Wassereinlagerungen können sich Wasseransammlungen in den Oberarmen, Ober- und Unterschenkeln bilden. Fettzellen werden gebildet um Gewebe und Organe zu schützen! Der Bluthochdruck entsteht, da der pH-Wert sinkt. Somit wir das Blut zähflüssiger und kann damit weniger Sauerstoff aufnehmen.

Die Basische Ernährung – Erfahrung, Tipps und Regeln

Meide so gut wie es geht die oben genannten Produkte. Wenn Du nicht anders kannst, dann solltest Du wenigstens darauf achten, dass Du zusätzlich eine ordentliche Menge basischer Nahrungsmittel zu Dir nimmst.

Wenn Du Dir einen leeren Teller vorstellst auf dem ein Steak liegt, dann sollte dieses höchstens 25% des Tellers einnehmen. Der Rest (75%) sollte dann aus Salat und/oder Gemüse bestehen. Hauptsache basisch!

Doch wie kannst Du Dir am besten merken was basisch und was säurebildend ist? Ganz einfach. Versuche nicht daran zu denken ob ein Nahrungsmittel z.B. sauer ist. Denke einfach daran was dieses Nahrungsmittel im Körper bewirkt. Eine Ananas kann sauer schmecken, ist aber ein basisches Produkt. Der Magen muss nicht mehr viel Säure ausschütten um diese zu verwerten. Käse, Nudeln, Brot oder Fleisch schmecken nicht sauer. Aber unser Magen muss richtig viel Säure produzieren um diese Nahrungsmittel zu zerkleinern um diese für unseren Dünndarm kompatibel zu machen. Im Großen und Ganzen kannst Du Dir merken, dass Obst und Gemüse für den Körper basische Produkte sind. Ebenso gehört stilles Mineralwasser auch zu den basischen Getränken. Wohin gegen kohlensäurehaltiges Wasser sauer ist. Von Kaffee, Bier, Cola und anderen Softdrinks brauchen wir gar nicht mehr sprechen.

Produkte wie Zucker, Fleisch und Wurstwaren, Milch und Milchprodukte, Getreideprodukte wie Brot, Nudeln, Pizza, Brötchen sind säurebildend! Natürlich gibt es Ausnahmen was das Getreide angeht. Im Internet gibt es Tabellen welche Dir zeigen welche Nahrungsmittel basisch und welche säurebildend sind. 

Die basische Ernährung ist also gut, gesund und erleichtert das Leben. Mir geht es damit gut, und Dir bestimmt auch!

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